Day trip – Amsterdam – Streetfotografie

Manchmal ist man erstaunt, wie die Zeit verfliegt. Bereits im vergangenen Jahr habe ich einen Tagesausflug zum Fotografieren nach Amsterdam unternommen, und erst jetzt ist es mir gelungen die Bilder ernsthaft anzusehen. Also los:

Es war ein Montag im November, an dem ich mich morgens früh auf dem Weg in die niederländische Hauptstadt aufgemacht habe. Ich bin so los gefahren, dass ich etwas nach dem Berufsverkehr, kurz nach 10 Uhr morgens, in der Stadt war. Da ich bei einem Tagesausflug die Zeit optimal ausnutzen wollte, gönnte ich mir einen Parkplatz direkt am Bahnhof. Die Kosten lagen bei rund 20€ für 24h, aber dafür war ich auch bereits direkt in der Innenstadt.

Ganz bewußt habe ich den Tag nicht weiter geplant, ich wollte mich treiben lassen, und das ist mir auch gelungen. Ich bin kreuz und quer durch die Stadt gegangen und habe den Spirit, den die holländische Metropole ausstrahlt, auf mich einwirken lassen. Zwischendurch genoß ich Oliebollen und „versteckte“ mich vor den Regenschauern in einem Kaffee. Gegen 18 Uhr begab ich mich dann zurück zum Auto, da es zum einen immer dunkler, und der Regen, der mich den ganzen Tag begleitete, immer kräftiger wurde. Die abendliche Rushhour war mir egal, hatte ich doch genug Podcasts dabei.

Mitgenommen habe ich aus Amsterdam zahlreiche Eindrücke von Ecken, die ich so bislang nicht kannte, und mit der Ausbeute meiner Fotos bin ich mehr als zufrieden.

Meine Fotos:

Amsterdam
Amsterdam
Amsterdam
Amsterdam
Amsterdam
Amsterdam

Meine Ausrüstung:

Für alle, die es interessiert, ein paar Zeilen zu meiner Ausrüstung:

Ich mag es mit kleinem Gepäck unterwegs zu sein, deswegen hatte ich lediglich meine Fujifilm X-E1 mit dem Fujinon 18mm/2.0 dabei. Als Tasche wählte ich meine Thinktank Retrospective 7 *, da ich dort neben der Kamera, Ersatz-Akkus* und Ersatz-Speicherkarten* noch einen Akkupack (Anker*), eine Flasche Wasser und Müsliriegel verstauen konnte. Außerdem habe ich immer auch noch mein Legomännchen Egon in der Tasche. Mit diesem recht überschaubaren Ausrüstung bin ich gut zurecht gekommen und habe für meinen Zweck nichts vermißt.

Die Fotos sind ausnahmslos als JPEGs aufgenommen worden, die Kamera-Einstellungen hatte ich nach den Rezepten von Thomas B. Jones, den der ein oder andere als eine Hälfte der Photologen kennen könnte, angepaßt. Da aber meine „alte“ Fuji nicht so starke Kontrasteinstellungen kann, wie ich es wollte, habe ich am Rechner noch kleinere Nachjustierungen angepaßt.

Selfportrait

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